Aus welchen Stadtteilen und Orten Anfragen kommen
Anfragen nehmen wir entgegen aus dem Kreuzviertel, der Nordstadt, Hörde, Hombruch, Aplerbeck, Brackel, Eving und Huckarde. Aus dem Umland erreichen uns Anfragen aus Castrop-Rauxel, Waltrop, Lünen, Kamen, Unna, Holzwickede, Schwerte, Herdecke und Witten.
Dortmund ist die größte Stadt in unserer Liste, und der Weg von Eving nach Hörde ist für einen Monteur ein halber Vormittag. Deshalb sortieren wir Anfragen nach Stadtteil, bevor wir sie weitergeben.
Wiederaufbau-Wohnungen und ein erhaltenes Altbauquartier
In der Innenstadt wurden zwischen 1943 und 1945 rund 95 Prozent der Bausubstanz zerstört, in der Nordstadt etwa 85 Prozent des Wohnraums. Was heute dort steht, ist zum großen Teil Wiederaufbau der fünfziger Jahre. Diese Wohnungen haben ihre eigenen Regeln: eher kompakte Zimmer, schmale Flure, Türen, hinter denen wenig Schwenkraum bleibt, Deckenhöhen um 2,50 Meter. Ein tiefer Schrank verstellt hier schnell den Durchgang. Gefragt sind flachere Korpusse, Schiebetüren, Betten mit Stauraum und Sideboards statt raumgreifender Schrankwände.
Daneben steht das Kreuzviertel, das als Gründerzeitquartier erhalten geblieben ist. Seit den siebziger Jahren wohnen dort viele Studierende und Akademiker, entsprechend gemischt ist der Bedarf: hohe Räume mit Altbaumaßen einerseits, Erstausstattung für Mietwohnungen andererseits. Für beides gibt es unterschiedliche Betriebe, und genau danach wird Ihre Anfrage sortiert.
In den Stadtteilen an den früheren Zechenstandorten prägen Arbeitersiedlungen das Bild. Deren Häuser sind kleinteilig geschnitten, häufig mit engen Treppen. Wer dort ein Sofa kauft, sollte vor der Bestellung die schmalste Stelle im Treppenhaus messen.
Zeitlicher Ablauf
Die Betriebe melden sich meist innerhalb weniger Werktage, der Termin vor Ort liegt in der Regel ein bis zwei Wochen später. Lagerware kommt in Tagen, eine geplante Küche braucht üblicherweise zehn bis vierzehn Wochen. Wenn Sie lieber sprechen als schreiben: die Nummer steht auf der Kontaktseite.